So verwendest du diesen Rechner
- Fixkosten eingeben.
- Durchschnittlichen Zimmerpreis angeben.
- Variable Kosten je belegtem Zimmer ergänzen.
- Verfügbare Zimmernächte eintragen und berechnen.
Der Break-even-Auslastungsrechner für Hotelzimmer ermittelt, welche Zimmerauslastung erforderlich ist, damit der Deckungsbeitrag aus belegten Zimmern die eingegebenen Fixkosten deckt. Er verwendet den durchschnittlichen Zimmerpreis, variable Kosten je belegter Zimmernacht und die verfügbare Kapazität. Zusätzlich werden benötigte Zimmernächte, Break-even-Zimmerumsatz und Deckungsbeitrag je Zimmernacht ausgegeben.
Eine Break-even-Auslastung unter 100 % bedeutet, dass die Kostendeckung mit der angegebenen Kapazität theoretisch erreichbar ist. Je niedriger der Wert, desto größer der operative Puffer.
Das Modell ist bewusst vereinfacht und eignet sich für Szenarien. Steuern, Vertriebskanäle, unterschiedliche Zimmertypen und saisonale Preisänderungen müssen bei Bedarf in den Eingaben abgebildet werden.
Bei 60.000 € Fixkosten, 120 € Zimmerpreis und 28 € variablen Kosten beträgt der Deckungsbeitrag 92 € je Zimmernacht. Der Break-even liegt bei rund 653 Zimmernächten beziehungsweise etwa 72,5 % von 900 verfügbaren Zimmernächten.
Zum Beispiel Miete oder Finanzierung, feste Gehälter, Versicherungen und andere vom Belegungsgrad weitgehend unabhängige Kosten.
Kosten, die mit einer Belegung entstehen, etwa Wäsche, Verbrauchsartikel, bestimmte Reinigungs- oder Vertriebskosten.
Ja, wenn sie pro Buchung oder Umsatz variabel anfallen, sollten sie in geeigneter Form berücksichtigt werden.
Ja. Dann ist das Szenario mit der vorhandenen Kapazität nicht kostendeckend.
Die tatsächlich verkaufbaren Zimmernächte im betrachteten Zeitraum.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Break-even-Auslastung | Erforderlicher Anteil belegter Zimmernächte |
| Deckungsbeitrag | Zimmerpreis minus variable Kosten |