So verwendest du diesen Rechner
- Trage alle Werte für denselben Analysezeitraum ein.
- Prüfe Einheiten und Bezugsgrößen.
- Klicke auf Berechnen.
- Vergleiche Hauptergebnis und Zusatzkennzahlen.
Dieser Rechner ermittelt die direkten Personalkosten einer Barinventur aus Arbeitszeit, Stundenlohn, Arbeitgeberzuschlag und Inventurhäufigkeit. Er zeigt die Kosten je Inventurdurchlauf, pro Monat und aufs Jahr hochgerechnet. So lässt sich abschätzen, wie stark manuelle Bestandszählungen das Betriebsbudget belasten und ob Prozessverbesserungen oder eine andere Zählfrequenz wirtschaftlich sinnvoll sein können.
Der Arbeitgeberzuschlag wird als prozentualer Aufschlag auf den Bruttolohn modelliert.
Das Hauptergebnis zeigt den monatlichen Personalaufwand der Inventur. Die Jahreshochrechnung macht wiederkehrende Prozesskosten sichtbar, während die Kosten je Inventur eine gute Basis für den Vergleich mit digitalen oder teilautomatisierten Verfahren bieten.
Der Rechner berücksichtigt nur direkte zeitbezogene Personalkosten. Software, Schwund, Überstundenregeln oder tarifliche Besonderheiten sind nicht enthalten.
Bei 4 Arbeitsstunden, 18 € Stundenlohn, 22 % Arbeitgeberzuschlag und 4 Inventuren pro Monat ergeben sich 87,84 € je Inventur, 351,36 € pro Monat und 4.216,32 € pro Jahr.
Addiere die tatsächlich für Zählen, Prüfen und Dokumentieren eingesetzten Arbeitsstunden aller beteiligten Personen.
Der Zuschlag wird prozentual auf den angegebenen Stundenlohn aufgeschlagen.
Ja. Trage typischerweise vier bis fünf Inventuren pro Monat ein, je nach tatsächlichem Kalender.
Nein. Der Rechner betrachtet direkte Personalkosten der Inventur, nicht Lizenz- oder Gerätekosten.
Die Monats- und Jahreskosten werden mit null ausgewiesen, während die Kosten je möglichem Inventurdurchlauf weiterhin berechnet werden.
| Kennzahl | Nutzen |
|---|---|
| Kosten je Inventur | Vergleich einzelner Zählprozesse |
| Monatskosten | Operatives Budget |
| Jahreskosten | Langfristiger Prozessvergleich |