So verwendest du diesen Rechner
- Trage alle Werte für denselben Analysezeitraum ein.
- Prüfe Einheiten und Bezugsgrößen.
- Klicke auf Berechnen.
- Vergleiche Hauptergebnis und Zusatzkennzahlen.
Der Rechner übersetzt monatliche Belegungskosten einer Bar in den erforderlichen Mindestumsatz und die nötige Gästezahl. Aus Miete und weiteren fixen Raumkosten, dem Deckungsbeitrag je Gast, Öffnungstagen und Sitzplätzen entsteht ein operativer Break-even-Wert. Das Ergebnis hilft dabei, zu prüfen, welche Auslastung allein zur Deckung der Raumkosten erforderlich ist.
Die notwendige Gästezahl zeigt, welchen Absatz der Betrieb mindestens erreichen muss, damit der Deckungsbeitrag die betrachteten Raumkosten deckt. Andere Fixkosten sind noch nicht berücksichtigt.
Dies ist ein Teil-Break-even nur für Belegungskosten. Für den Gesamt-Break-even müssen auch Personal, Verwaltung, Finanzierung und weitere Fixkosten einbezogen werden.
Bei 8.500 € Belegungskosten und 14 € Deckungsbeitrag je Gast sind rund 607 Gäste pro Monat nötig. Bei 26 Öffnungstagen sind das etwa 23,4 Gäste pro Tag; mit 60 Sitzplätzen entspricht dies rund 0,39 Sitzumschlägen pro Tag.
Typischerweise Miete, fixe Nebenkosten und andere unmittelbar raumbezogene Fixkosten.
Nur der Deckungsbeitrag steht zur Deckung fixer Kosten zur Verfügung; der reine Umsatz wäre daher zu hoch angesetzt.
Nein. Der Rechner deckt nur die eingegebenen Belegungskosten ab.
Dann reicht rechnerisch weniger als eine vollständige Belegung aller Sitze pro Öffnungstag zur Deckung der betrachteten Raumkosten.
Ja, wenn du sie als tatsächlich verfügbare Gästekapazität konsistent zu den Sitzplätzen behandelst; die Kennzahl heißt dann eher Kapazitätsumschlag.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Gäste/Monat | Mindestmenge zur Raumkostendeckung |
| Gäste/Tag | Tägliches Ziel |
| Sitzumschlag | Kapazitätsanforderung |