So verwendest du diesen Rechner
- Trage alle Werte für denselben Analysezeitraum ein.
- Prüfe Einheiten und Bezugsgrößen.
- Klicke auf Berechnen.
- Vergleiche Hauptergebnis und Zusatzkennzahlen.
Dieser Rechner misst die Personalkostenquote einer Menüperiode und zeigt, wie viel Personalaufwand auf jedes verkaufte Gericht entfällt. Aus Arbeitsstunden, durchschnittlichem Stundenkostensatz, Menüumsatz und verkauften Gerichten entstehen Personalkosten, Kostenquote und Personalkosten je Gericht. Das unterstützt Menüanalysen, bei denen arbeitsintensive Angebote zusätzlich zum Wareneinsatz bewertet werden sollen.
Die Quote macht den arbeitsbezogenen Kostenanteil am Umsatz sichtbar. Für eine vollständige Menüprofitabilität sollte sie mit Wareneinsatz und weiteren variablen Kosten kombiniert werden.
Ob eine Quote wirtschaftlich ist, hängt vom Konzept, Servicegrad, Preisniveau und der Kostenstruktur des Betriebs ab.
520 Stunden zu 24 € ergeben 12.480,00 € Personalkosten. Bei 42.000 € Umsatz entspricht das 29,71 %. Bei 1.800 Gerichten entstehen 6,93 € Personalkosten je Gericht.
Die Stunden, die du dem analysierten Menü- oder Servicezeitraum sachgerecht zuordnen möchtest.
Personalkosten je Stunde können zusätzlich zum Bruttolohn auch Arbeitgeberanteile oder andere Zuschläge enthalten.
Ja. Verwende dann ausschließlich Küchenstunden und interpretiere die Quote als Teilkostenkennzahl.
Er bildet die Bezugsgröße für die Personalkostenquote.
Nein. Zu geringe Besetzung kann Servicequalität, Geschwindigkeit und Umsatz negativ beeinflussen.
| Kennzahl | Aussage |
|---|---|
| Personalkosten | Direkter Arbeitsaufwand |
| Personalkostenquote | Anteil am Umsatz |
| Kosten/Gericht | Arbeitsintensität je Stück |