So verwendest du diesen Rechner
- Trage alle Werte für denselben Analysezeitraum ein.
- Prüfe Einheiten und Bezugsgrößen.
- Klicke auf Berechnen.
- Vergleiche Hauptergebnis und Zusatzkennzahlen.
Der Rechner bestimmt, wie viele verkaufte Gerichte bzw. Gäste erforderlich sind, damit der Deckungsbeitrag die monatlichen Belegungskosten eines Restaurantbetriebs trägt. Durch Sitzplätze und Öffnungstage wird daraus zusätzlich ein notwendiger Sitzumschlag pro Tag. Die Kennzahl eignet sich für Menüplanung, wenn Preis, variable Kosten und Kapazität gemeinsam betrachtet werden sollen.
Der Wert zeigt den Absatz, der allein zur Deckung der eingegebenen Belegungskosten erforderlich ist. Er eignet sich besonders für Szenarien mit veränderten Menüpreisen oder variablen Kosten.
Der Rechner ist kein vollständiger Unternehmens-Break-even, weil andere Fixkosten wie Verwaltung und Personal außerhalb der Eingaben bleiben.
12.000 € Belegungskosten, 28 € Verkaufspreis und 10 € variable Kosten ergeben 18 € Deckungsbeitrag. Der Break-even liegt bei rund 667 Einheiten. Bei 26 Tagen und 70 Sitzen sind das rund 25,6 Einheiten bzw. 0,37 Sitzumschläge pro Tag.
Sonst entsteht kein positiver Deckungsbeitrag, aus dem fixe Belegungskosten gedeckt werden können.
Ja, wenn Verkaufspreis und variable Kosten ebenfalls je Gast definiert sind.
Er zeigt, wie oft jeder verfügbare Sitz pro Öffnungstag rechnerisch zur Erreichung des Teil-Break-even genutzt werden müsste.
Nur wenn du sie ausdrücklich in den Belegungskosten einbeziehst; grundsätzlich sind sie hier nicht separat berücksichtigt.
Ja, sofern Preis, variable Kosten und zugeordnete Belegungskosten auf derselben Analyseebene sinnvoll definiert werden.
| Kennzahl | Rolle |
|---|---|
| Deckungsbeitrag | Fixkostendeckung je Einheit |
| Break-even-Menge | Erforderlicher Absatz |
| Sitzumschlag | Kapazitätsanforderung |