So verwendest du diesen Rechner
- Zurechenbaren E-Mail-Umsatz eintragen.
- Nur die Ausgaben erfassen, die für den gewünschten ROAS-Vergleich gelten.
- ROAS berechnen lassen.
- ROAS zusätzlich mit Marge und absolutem Überschuss bewerten.
Der E-Mail-ROAS-Rechner zeigt, wie viel zurechenbarer Umsatz pro eingesetztem Kampagnen-Euro entsteht. Das ist besonders nützlich, wenn E-Mail-Ausgaben wie Sponsoring, bezahlte Listenakquise oder kampagnenspezifische Media-Kosten separat vorliegen. Neben dem ROAS erhältst du Überschuss und Kostenanteil, damit du die Effizienz nicht nur als Verhältniszahl beurteilst.
Der ROAS ist eine Umsatz-Effizienzkennzahl. Ein ROAS von 3,0× bedeutet beispielsweise 3 € zurechenbaren Umsatz pro 1 € Ausgaben. Ob das profitabel ist, hängt von Marge und weiteren Kosten ab.
ROAS ist am aussagekräftigsten, wenn Definition von Umsatz, Attribution und Ausgaben zwischen den verglichenen Kampagnen gleich bleibt.
15.000 € zurechenbarer Umsatz bei 4.000 € Kampagnenausgaben ergeben einen ROAS von 3,75×. Der Überschuss vor weiteren Kosten beträgt 11.000 €, der Ausgabenanteil am Umsatz rund 26,67 %.
Teile den der E-Mail-Kampagne zugerechneten Umsatz durch die dafür berücksichtigten Kampagnenausgaben.
ROAS setzt Umsatz ins Verhältnis zu Ausgaben. ROI berücksichtigt den Überschuss nach Kosten und setzt diesen Überschuss ins Verhältnis zu den Kosten.
Verwende die Kostenbasis, die zu deinem Analyseziel passt, und halte sie über Kampagnen hinweg konstant, zum Beispiel kampagnenspezifische Media- und Produktionsausgaben.
Ja. Ein hoher Umsatz pro Ausgaben-Euro kann durch niedrige Marge, Retouren oder weitere nicht einbezogene Kosten relativiert werden.
Je mehr Umsatz deinem E-Mail-Kanal zugerechnet wird, desto höher fällt der ROAS aus. Deshalb muss das Attributionsmodell konsistent sein.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Direkt aus den eingegebenen Kampagnendaten berechnet |
| Zusatzkennzahlen | Ergänzen die Effizienz- oder Funnel-Perspektive |