So verwendest du diesen Rechner
- Gesamtkosten der betrachteten Kampagne erfassen.
- Zahl der tatsächlich zugestellten E-Mails eintragen.
- CPM berechnen lassen.
- Kostenwert mit Zustellbarkeit, Klick- und Conversion-Leistung kombinieren.
Der E-Mail-CPM-Rechner überträgt das bekannte Tausenderkostenprinzip auf zugestellte E-Mails. Er zeigt, wie viel deine Kampagne pro 1.000 tatsächlich zugestellte Nachrichten kostet. Zusätzlich werden Kosten pro zugestellter E-Mail und Zustellungen je Kosten-Euro berechnet. Das eignet sich für Kostenvergleiche zwischen Listen, Versandmodellen oder Dienstleistern.
Der E-Mail-CPM standardisiert die Versandkosten auf 1.000 Zustellungen. Dadurch lassen sich Kampagnen unterschiedlicher Größe leichter vergleichen.
Ein niedriger CPM sagt nichts über Engagement oder Umsatz aus. Hohe Zustellbarkeit und relevante Empfänger bleiben entscheidend.
1.200 € Kosten bei 200.000 zugestellten E-Mails entsprechen einem E-Mail-CPM von 6,00 €. Die Kosten pro zugestellter E-Mail betragen 0,006 €, also rund 166,67 Zustellungen je Kosten-Euro.
Teile die Gesamtkosten durch die Zahl der zugestellten E-Mails und multipliziere das Ergebnis mit 1.000.
Zugestellte E-Mails bilden die tatsächlich erreichte technische Reichweite besser ab, weil Bounces ausgeschlossen werden.
Ja, wenn du dieselben Kostenbestandteile und dieselbe Zustellungsdefinition verwendest.
Ein CPM ist dann nicht definiert. Der Rechner zeigt keinen CPM-Wert, bis eine positive Zustellungszahl vorliegt.
Nicht unbedingt. Niedrige Reichweitenkosten können mit schwacher Klick- oder Conversion-Leistung einhergehen.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Direkt aus den eingegebenen Kampagnendaten berechnet |
| Zusatzkennzahlen | Ergänzen die Effizienz- oder Funnel-Perspektive |