So verwendest du diesen Rechner
- Klickzahl nach einer konsistenten Definition eintragen.
- Zahl der zugestellten E-Mails aus derselben Kampagne ergänzen.
- CTR berechnen.
- CTR mit Conversion nach dem Klick und Segmentqualität vergleichen.
Mit dem E-Mail-CTR-Rechner bestimmst du die Klickrate einer Kampagne auf Basis gemessener Klicks und zugestellter E-Mails. Neben der prozentualen CTR zeigt der Rechner Klicks je 1.000 Zustellungen und die Zahl der Empfänger ohne Klick. So kannst du Betreff, Inhalt und Call-to-Action getrennt von der reinen Versandmenge beurteilen.
Die CTR zeigt den Anteil der zugestellten E-Mails, der zu einem gemessenen Klick geführt hat. Sie misst Interaktion, nicht Kauf oder Umsatz.
Wenn du eindeutige Klicks verwendest, sollte auch die Vergleichsbasis über alle Kampagnen hinweg eindeutig und konsistent sein.
4.200 Klicks bei 100.000 zugestellten E-Mails ergeben eine CTR von 4,20 %. Das entspricht 42 Klicks je 1.000 Zustellungen und 95.800 Zustellungen ohne gemessenen Klick.
Teile die Zahl der Klicks durch die zugestellten E-Mails und multipliziere mit 100.
Eindeutige Klicks sind häufig sinnvoll, weil Mehrfachklicks derselben Person nicht mehrfach zählen. Wichtig ist vor allem eine konsistente Definition.
Bei eindeutigen Klicks pro Empfänger sollte das nicht passieren. Bei allen Klickereignissen können Mehrfachklicks rechnerisch zu ungewöhnlichen Verhältnissen führen; für diesen Rechner sollte die Klickzahl die Zustellungen nicht überschreiten.
Die CTR misst nur Klickaktivität. Ob nach dem Klick eine gewünschte Handlung erfolgt, hängt von Zielseite, Angebot und Nutzerintention ab.
Da die CTR Klicks relativ zu Zustellungen misst, ist sie grundsätzlich größenbereinigt. Verwende trotzdem dieselbe Klick- und Zustellungsdefinition.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Direkt aus den eingegebenen Kampagnendaten berechnet |
| Zusatzkennzahlen | Ergänzen die Effizienz- oder Funnel-Perspektive |