So verwendest du diesen Rechner
- Zurechenbare Kampagnenkosten erfassen.
- Klickzahl aus derselben Kampagne und demselben Zeitraum eintragen.
- CPC berechnen.
- Kosten je Klick mit Engagement- und Conversion-Kennzahlen gemeinsam beurteilen.
Mit dem E-Mail-CPC-Rechner ermittelst du die durchschnittlichen Kosten pro Klick innerhalb einer E-Mail-Kampagne. Dazu werden die zurechenbaren Kampagnenkosten durch die Zahl der gemessenen Klicks geteilt. Ergänzende Kennzahlen wie Klicks pro Kosten-Euro und Kosten je 100 Klicks helfen dir, Versand- und Produktionskosten mit der tatsächlichen Klickaktivität zu verbinden.
Der CPC zeigt, wie viel Kosten durchschnittlich auf einen gemessenen Klick entfallen. Ein niedrigerer CPC ist nur dann vorteilhaft, wenn die Klicks auch qualitativ und für das Kampagnenziel relevant sind.
Vergleiche nur Kampagnen mit derselben Klickdefinition, etwa eindeutige Klicks oder alle Klicks.
500 € Kampagnenkosten und 2.500 Klicks ergeben einen CPC von 0,20 €. Das sind 5 Klicks je Kosten-Euro und 20 € Kosten je 100 Klicks.
Teile die zurechenbaren Kampagnenkosten durch die Zahl der gemessenen Klicks.
Beides ist möglich, aber die Definition muss über Zeit und Kampagnen hinweg gleich bleiben. Eindeutige Klicks vermeiden Mehrfachklicks derselben Person.
Bei null Klicks kann kein sinnvoller CPC berechnet werden. Der Rechner zeigt deshalb keinen Geldwert für den CPC an.
Viele günstige Klicks sind nicht automatisch wertvoll. Wenn nach dem Klick kaum Conversions entstehen, kann die Kampagne trotz niedrigem CPC ineffizient sein.
Nutze die Kosten, die du diesem Kampagnenvergleich zurechnen willst, zum Beispiel Versandplattform, Kreativproduktion oder bezahlte Distribution.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Direkt aus den eingegebenen Kampagnendaten berechnet |
| Zusatzkennzahlen | Ergänzen die Effizienz- oder Funnel-Perspektive |