So verwendest du diesen Rechner
- Klicks aus der E-Mail-Kampagne eintragen.
- Zahl der dazugehörigen Conversions erfassen.
- Optional eine Ziel-Conversion-Rate setzen.
- Ist-Wert und Zielabweichung gemeinsam interpretieren.
Der E-Mail-Conversion-Rechner misst, wie viele Klicks nach einer E-Mail tatsächlich zu einer definierten Zielaktion führen. Gib Klicks, Conversions und optional eine Ziel-Conversion-Rate ein. Der Rechner zeigt die aktuelle Conversion-Rate, Conversions je 1.000 Klicks, Nicht-Conversions und die Abweichung zum Ziel. So kannst du die Leistung nach dem Klick gezielt beurteilen.
Die Conversion-Rate zeigt die Erfolgsquote nach dem Klick. Sie hilft zu trennen, ob ein Problem in der E-Mail selbst oder erst auf Zielseite, Checkout oder Formular entsteht.
Die Conversion-Definition muss eindeutig sein. Käufe, Registrierungen und Leads sollten nicht ohne klare Zieldefinition vermischt werden.
300 Conversions bei 5.000 Klicks ergeben eine Conversion-Rate von 6,00 %. Das sind 60 Conversions je 1.000 Klicks und 4.700 Klicks ohne Conversion. Gegen ein Ziel von 7,00 % beträgt die Abweichung −1,00 Prozentpunkt.
Teile die Zahl der Conversions durch die Zahl der gemessenen Klicks und multipliziere mit 100.
Für die Leistung nach dem Klick ist Klicks als Nenner sinnvoll. Eine Rate auf Basis von Zustellungen misst dagegen den gesamten Funnel und sollte entsprechend benannt werden.
Für diese klickbasierte Definition ist das unplausibel. Der Rechner fordert daher eine Conversion-Zahl, die nicht über den Klicks liegt.
Der Rechner zieht die Zielrate von der aktuellen Conversion-Rate ab und zeigt die Differenz in Prozentpunkten.
Mehr Klicks können aus neugierigem oder weniger qualifiziertem Traffic stammen. Auch Änderungen an Landingpage, Angebot oder Checkout können die nachgelagerte Conversion senken.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Hauptergebnis | Direkt aus den eingegebenen Kampagnendaten berechnet |
| Zusatzkennzahlen | Ergänzen die Effizienz- oder Funnel-Perspektive |