So verwendest du diesen Rechner
- Erfasse geplante und erledigte Aufgaben.
- Vergleiche erreichte Fokuszeit mit deinem Wochenziel.
- Trage Tage tiefer Arbeit und durchschnittliche Unterbrechungen ein.
- Nutze die Teilwerte, um den Gesamtscore zu erklären.
Fasse mehrere Produktivitätsdimensionen in einem Wochenwert zusammen, ohne dich nur auf erledigte Aufgaben zu verlassen. Der Score kombiniert Zielerreichung, Fokuszeit, tiefe Arbeitstage und Unterbrechungen zu einem transparenten 0-bis-100-Wert.
Jede Teilkomponente wird auf maximal 100 % begrenzt.
Der Score ist ein persönlicher Vergleichswert für deine Wochenentwicklung. Er ist kein wissenschaftlich normierter Produktivitätstest, sondern macht sichtbar, welche Dimension deinen Gesamtwert besonders beeinflusst.
Die Ergebnisse sind Planungswerte. Passe Eingaben und Zielwerte an deine tatsächliche Arbeitsweise an und nutze die Kennzahlen als Orientierung, nicht als starre Vorgabe.
20 von 25 Aufgaben, 12 von 15 Fokusstunden, 4 Tage tiefe Arbeit und 5 Unterbrechungen pro Tag ergeben einen Score von rund 74 / 100.
Er besteht zu 40 Prozent aus Aufgaben-Erfüllung, zu 30 Prozent aus Fokusziel-Erfüllung, zu 20 Prozent aus Tagen tiefer Arbeit und zu 10 Prozent aus einem Unterbrechungsfaktor.
Ja. Ein unrealistisch hohes Ziel senkt die Fokusziel-Erfüllung und damit den Gesamtscore, auch wenn deine tatsächliche Fokuszeit gut war.
Sie sollen den Score ergänzen, ohne den Ergebniswert stärker zu dominieren als Zielerreichung und Fokusarbeit.
Nein. Der Wert dient vor allem dem Vergleich deiner eigenen Wochen und nicht als allgemeiner Leistungsstandard.
Dann solltest du Arbeitslast und Erholung separat betrachten. Ein Produktivitäts-Score ersetzt keine Bewertung von Belastung, Gesundheit oder Arbeitsbedingungen.
| Komponente | Gewicht |
|---|---|
| Aufgaben-Erfüllung | 40 % |
| Fokusziel-Erfüllung | 30 % |
| Tiefe Arbeitstage | 20 % |
| Unterbrechungsfaktor | 10 % |