So verwendest du diesen Rechner
- Trage deine tatsächlich erreichten Fokusstunden ein.
- Lege dein Monatsziel für Fokusarbeit fest.
- Erfasse Fokustage und gesamte Arbeitstage.
- Schätze verlorene Zeit durch Ablenkungen und prüfe die Netto-Fokuszeit.
Analysiere deinen Fokus über einen ganzen Monat. Der Rechner vergleicht erreichte und geplante Fokusstunden, berücksichtigt Fokustage sowie verlorene Zeit durch Ablenkungen und zeigt Zielerreichung, Fokusdichte und Netto-Fokuszeit.
Netto-Fokuszeit = Fokusstunden − geschätzte Ablenkungszeit, mindestens 0.
Die Zielerreichung zeigt den Umfang, die Fokusdichte dagegen die Verteilung über den Monat. Beide Werte zusammen helfen zu unterscheiden, ob Fokusarbeit regelmäßig oder nur in wenigen langen Blöcken stattgefunden hat.
Die Ergebnisse sind Planungswerte. Passe Eingaben und Zielwerte an deine tatsächliche Arbeitsweise an und nutze die Kennzahlen als Orientierung, nicht als starre Vorgabe.
52 Fokusstunden bei einem Ziel von 60 Stunden entsprechen 86,7 % Zielerreichung. 16 Fokustage bei 21 Arbeitstagen ergeben eine Fokusdichte von 76,2 %.
Teile die erreichten Fokusstunden durch dein Monatsziel und multipliziere mit 100.
Sie beschreibt den Anteil der Arbeitstage, an denen mindestens ein bewusster Fokusblock stattgefunden hat.
So erhältst du eine konservative Netto-Schätzung, wenn ein Teil der als Fokuszeit geplanten Stunden tatsächlich durch Ablenkungen verloren ging.
Ja. Das bedeutet, dass du mehr Fokusstunden als geplant erreicht hast.
Nein, wenn sie nicht Teil deines betrachteten Arbeitsmonats sind. Nutze nur Tage, an denen du grundsätzlich arbeiten wolltest.
| Kennzahl | Aussage |
|---|---|
| Zielerreichung | Erreichte im Verhältnis zu geplanten Fokusstunden |
| Fokusdichte | Fokustage im Verhältnis zu Arbeitstagen |
| Netto-Fokuszeit | Fokusstunden abzüglich Ablenkungszeit |