So verwendest du diesen Rechner
- Bestimme fachlich den Startpunkt der Aufbewahrungsfrist.
- Trage die reguläre Dauer in Monaten ein.
- Ergänze nur dokumentierte Verlängerungen.
- Lege einen internen Prüfpuffer fest und berechne Review- sowie Löschtermin.
Dieser Rechner unterstützt die interne Terminplanung für Aufbewahrung und Löschung personenbezogener Daten. Aus Startdatum, festgelegter Aufbewahrungsdauer, einer dokumentierten Verlängerung und einem Prüfpuffer werden Ziel-Löschtermin und internes Review-Datum abgeleitet. Die rechtlich passende Frist muss vorher fachlich bestimmt werden.
Der errechnete Löschtermin ist ein operativer Zieltermin auf Basis deiner Eingaben. Er sagt nicht, welche Aufbewahrungsdauer rechtlich vorgeschrieben oder zulässig ist.
Gesetzliche Aufbewahrungspflichten, Rechtsansprüche, Litigation Holds und Zweckänderungen müssen vor der Fristberechnung fachlich geprüft und dokumentiert werden.
Start am 15.01.2026, 24 Monate reguläre Aufbewahrung, keine Verlängerung und 30 Tage Prüfpuffer ergeben den Ziel-Löschtermin 15.01.2028 und ein internes Review-Datum 16.12.2027.
Das hängt vom Verarbeitungszweck und den anwendbaren Pflichten ab. Im Rechner trägst du den fachlich festgelegten Fristbeginn als Startdatum ein.
Trage die zusätzlichen Monate separat ein. Sie werden zur regulären Aufbewahrungsdauer addiert und bleiben dadurch transparent.
Das Review-Datum liegt um den eingegebenen Prüfpuffer vor dem Löschtermin und dient einer letzten Kontrolle von Ausnahmen, Sperren oder Löschhindernissen.
Nein. Er berechnet nur Termine aus einer bereits fachlich festgelegten Dauer und ersetzt keine rechtliche Prüfung.
Definiere separate Lösch- oder Überschreibungszyklen für Backups und dokumentiere, wie lange Daten dort technisch verbleiben.
| Kennzahl | Bedeutung |
|---|---|
| Start | Fachlich festgelegter Fristbeginn |
| Dauer | Reguläre Monate + Verlängerung |
| Kontrolle | Review-Datum vor Ziel-Löschung |